Der Adidas Terrex Agravic 4 ist der Einstieg in die Terrex-Agravic-Reihe für 2026, entwickelt für Freizeitläufer, die eine vielseitige, unkomplizierte Lösung zu einem fairen Preis suchen. Innerhalb der Kollektion der deutschen Marke ist der Terrex Agravic Speed 2 agiler und auf zügiges Lauftempo ausgelegt (wie der Name schon vermuten lässt) und der Terrex Agravic Speed Ultra 2 wäre für Wettkämpfe über lange Distanzen gedacht. Daneben positioniert sich der Agravic 4 als zugänglicher Alltagsschuh, der Haltbarkeit und Komfort vor Reaktivität und Leistung stellt. Mit einer großzügigen Dämpfung und einer robusten Konstruktion bietet er eine ausgewogene Mischung aus Dämpfung und Agilität für mittelmäßig technisches Gelände.
Das Obermaterial aus synthetischem Mesh ist leicht und sicher, mit einer passenden Passform und verstärkten Schnürsenkeln, die den Fuß auch bei technischen Abfahrten gut halten. Die Atmungsaktivität ist aufgrund der Materialdichte begrenzt, was jedoch in eine robuste Konstruktion mündet, die den Schutz vor Elementen wie Ästen oder Steinen auf Wegen priorisiert. Sicherlich spielt auch der Drang, die klassischen drei Streifen von Adidas überdimensioniert darzustellen, eine Rolle, als müsste man vor anderen damit prahlen, welche Marke man trägt. Die Lightstrike 3.0-Zwischensohle bietet eine konsistente und stabile Dämpfung, während die vollflächige Continental™-Sohle einen Grip garantiert, der auf jedem Untergrund überzeugt – von nassem Fels bis zu Schotter, ohne dabei in einem Bereich besonders zu glänzen.
Zusammengefasst präsentiert sich der Terrex Agravic 4 als die vielseitigste und wirtschaftlichste (naja... weniger teure) Option der Terrex Agravic-Reihe, ideal für alle, die einen Trail-Laufschuh suchen, der fast jedes Gelände selbstbewältigt, ohne für Wettkampffunktionen zu bezahlen. Das Verhältnis von Gewicht zu Dämpfung ist gut ausbalanciert, die Stabilität ist für einen neutralen Schuh bemerkenswert und der Continental™-Grip ist ziemlich gut.