Der Saucony Hurricane 25 ist keine zaghafte Evolution: Saucony hat seinen Maximalstabilitätsschuh von Grund auf neu gestaltet mit einer großen Überraschung. Der Hurricane 24 war bereits kompetent, aber der 25er verliert etwa 10% Gewicht bei gleichbleibendem Schutz. Das Geheimnis liegt in der Mittelsohle aus PWRRUN PB, dem gleichen Pebax-basierten Schaum wie die Endorphin-Saga, der eine deutlich bessere Energierückgabe bietet als der Kayano 32 von Asics. Ja, der Startpreis steigt auf 180€, aber für starke Pronierer, die maximale Dämpfung suchen ohne das Gefühl, Ziegelsteine an den Füßen zu schleppen, macht die Investition Sinn. FortSu warnt dich trotzdem vor Preisstürzen, damit du dich nicht kümmern musst. Der Guide 19 ist leichter und günstiger, erreicht aber nicht dieses Korrektionsniveau und diesen Schutz bei langen Läufen.
Das CenterPath Technology System ersetzt die traditionellen stabilen Pfosten durch eine breitere Plattform und erhöhte Seiten, die den Fuß natürlicher führen. Das Obermaterial aus Engineered-Mesh ist im Vorfuß geräumig (ideal für breite Füße, auch wenn Saucony eine breitere Version anbietet), opfert aber etwas Atmungsaktivität. Die gepolsterte, nicht integrierte Zunge garantiert guten Halt ohne Druckstellen. Verglichen mit dem Hurricane 24 ist das Gefühl agiler ohne Stabilitätsverlust.
Ideal für starke Pronierer, die Schutz vor Geschwindigkeit priorisieren. Perfekt für lange Läufe, lockere Dauerläufe und Erholung. Die XT-900-Gummisohle in strategischen Bereichen sorgt für Haltbarkeit. Der Haken? Erwarte nicht, damit Intervalle zu laufen, dafür ist der Endorphin Speed 5 da. Aber wenn deine Knie nach einer harten Woche um Gnade flehen, wird der Hurricane 25 dein Zufluchtsort.